Jutta Seifert

Schauspiel Sprechkunst Kommunikation

Der letzte Vorhang

Schauspiel von Maria Goos

Es spielen: Jutta Seifert und Karl Hartmann

Regie: Rainer Muxfeldt

Assistenz: Silvija Rostohar

Deutsch von Rainer Kersten. Aufführungsechte beim Rowohlt Verlag, Hamburg

Inhalt

Die Bühnenstars Lies und Richard galten einst als Traumpaar à la Liz Taylor und Richard Burton. Dann heiratete Lies einen reichen Arzt, beendete ihre Karriere und zog nach Südfrankreich. Richard blieb dem Theater treu und tingelt nach wie vor über die Lande. Mit seinen Allüren, seinem Größenwahn und besonders seinem Alkoholkonsum hat er allerdings schon so manche Partnerin vergrault. Ausgerechnet bei den Proben zu dem Stück, das Lies und ihn damals berühmt machte (und das fatal an Wer hat Angst vor Virginia Woolf? erinnert), kommt es zum Eklat: Weinend verlässt Jojanneke, die Richards Gattin spielen soll und leider ziemlich unbegabt ist, die Szene und kehrt nicht zurück. Kurzfristig helfen kann jetzt nur noch Lies – die sich zum Glück in Frankreich längst ein bisschen langweilt. Nach über zehn Jahren treffen Lies und Richard erstmals wieder aufeinander, und die Mischung, die dabei entsteht, ist hochexplosiv.


Der letzte Vorhang ist ein Geschenk für zwei Schauspieler, die übergangslos in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen. In schnellem Tempo wechselt Maria Goos zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Wilder Slapstick wird von anrührenden Momenten abgelöst. Alte Wunden reißen auf, und Lies und Richard müssen frühere Entscheidungen neu überdenken.

Goos’ Stück gleicht einer Achterbahnfahrt der Gefühle: ein komisches Spiel der Kunst um die todernsten Dinge des Lebens.

Pressestimmen

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Foto: Martin Zaremba

Organisatorisches

* Dauer: 85 Minuten
* Benötigte Spielfläche: ca. 4 x 6 m.
* Licht- und Tontechnik: können von mir zur Verfügung gestellt werden.
Eine Produktion von Jutta Seifert Dortmund & hARTmann Hagen

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