Jutta Seifert
Schauspielerin Sprecherin
Vorsicht Bescherung
Eine satirische Weihnachts-Lesung
mit Jutta Seifert
Dauer: 90 Minuten oder nach Absprache
Inhalt

Foto: (c) Hendrik Müller
Die Tage werden kürzer, die Nächte immer kälter und die natürliche Weihnachtsmann-Dichte steigt.
Denn alle Jahre wieder braust ein Ruf wie Donnerhall durch die Lande: Stille Nacht! Heilige Nacht!
Engelsgleich verkündet und liest die Schauspielerin Jutta Seifert Geschichten, Gedichte, Glossen und Gemischtes rund um die Weihnachtszeit mit ihren teuflischen Tücken.
Pressestimmen

„Mit Humor gegen die kalte Jahreszeit. Die frostige Atmosphäre wurde durch heißen Glühwein und die Ausstrahlung der Künstlerin schnell vergessen. Seifert verstand es, mit ihrer lebendigen Stimme und pointierten Interpretation die Texte zum Leben zu erwecken und das Publikum gleichermaßen zum Lachen wie zum Nachdenken zu bringen. Mit „Vorsicht, Bescherung!“ gelang es Jutta Seifert, die Vorfreude auf Weihnachten mit einem Augenzwinkern zu begleiten – ein kulturelles Highlight in der Adventszeit.“ Leine Blitz Pattensen, die Redaktion
„Wortakrobatik in der Stadtbibliothek. Mit sichtlichem Vergnügen und weit offenen Ohren folgte das Auditorium... Vorsicht Bescherung galt also weniger als Warnung, sondern eher als die große Überraschung, wie eindrucksvolle Worte innere Bilder hervorrufen können, die so deutlich zu sehen sind, wie auf einer Kinoleinwand.“ Eva Seidel, Umschau Garbsen
"Ein beschwingt-leichter Einstieg in die Adventszeit... auch herrlich böse ... dennoch: mit ihren liebevoll vorgetragenen Geschichten, die stets ein Augenzwinkern hervorriefen, weckte Jutta Seifert auch die Lust auf eine besinnliche Weihnachtszeit." Sauerländer Volksfreund
"Ein liebevoll zusammen gestelltes, geistreiches, heiteres Programm." Mitteldeutsche Zeitung
"Weihnachtsfest gegen den Strich gebürstet. Mit ihrer fesselnden Lesung verlebendigte die Schauspielerin die kurzen Geschichten in einer Weise, die beim stillen Lesen nicht erfahrbar wären." Westfalenpost
„... gekonnt in Szene gesetzte Geschichten und Gedichte ... Mal beschwingt leicht, mal herrlich böse ging es da mit Humor aber auch besinnlich um alles, was mit Weihnachten zu tun hat.“ Hannoversche Allgemeine
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